Effiziente Beinarbeit beginnt mit dem richtigen Split-Step. So entwickelst du Timing, Explosivität und Spielbereitschaft auf Level 2.
Effiziente Beinarbeit beginnt mit dem richtigen Split-Step. So entwickelst du Timing, Explosivität und Spielbereitschaft auf Level 2.
Dieses Video beschreibt, wie man den Drall beim Aufschlag visualisiert, indem man die Bewegung mit einer Uhr vergleicht, um die richtige Technik und Präzision zu fördern.
Vorhand eines talentierten Jungen in der Lernstufe orange Einige Details brauchen altersgerecht noch Feinschliff – andere wirken bereits verblüffend professionell.
Entdecke, wie Beinarbeit und Rotation deine Rückhand explosiver und stabiler machen – inspiriert von Dominic Thiem.
Diese vielseitig einsetzbaren Gummibänder sind für gezieltes Widerstandstraining kaum wegzudenken. Bei diesen Übungen werden sie genutzt, um primär die seitliche Hüftmuskulatur, Abduktoren und Gesäßanteile zu aktivieren bzw. zu trainieren.
Gemeinsam mit unserem Experten Silvester Neidhardt, der in seiner Karriere nicht nur Tausende von Athletiktrainern, Physiotherapeuten und auch Ärzte ausgebildet, sondern auch viele Spieler und Athleten aus den verschiedensten Sportarten getestet und trainiert hat, haben wir für TennisGate viele Spieler/innen unter die Lupe genommen. Darunter Weltklassespieler, Perspektivkader-Athleten, Nachwuchsspieler, Förderkinder, ITF-Seniors bis hin zu LK-Spielern und Freizeitspielern.
Silvester hat mit verschiedenen „Tests“ die Funktionalität der Gelenke, Mobilität und Stabilität überprüft und die Ergebnisse waren in bestimmten Bereichen – mit seinen Worten – zu oft „im roten Bereich“.
Hier bedarf es einer ersten Erklärung:
Der rote Bereich bedeutet „anatomisch sehr eingeschränkt“. Im gelben Bereich werden Bewegungen mit Kompensation ausgeführt und im grünen Bereich wäre alles wunderbar.
Interessanter- und leider auch erschreckenderweise sind die Ergebnisse bei den Tennisspielern (wie auch bei anderen Sportarten) fast immer die gleichen: Obwohl in ihrer Sportart teilweise herausragend spezialisiert, ist die berühmt-berüchtigte ROM (Range Of Motion=Bewegungsumfang) und verbundene Stabilität extrem ausbaufähig.
Silvester Neidhardt
Testing Schulter Innenrotation mit Sina Herrmann
Testing Sprunggelenk mit Nachwuchsspieler Nick Dufner
Mobility Session und Testing mit den jungen Fußballspielern.
Aktivierung des Gesäßmuskels beim TennisGate Workshop.
Testing Sprunggelenk beim Live-Stream in Leimen.
Mobility-Test mit Senioren on Court.
Augentest on Court mit Förderspielern des Freiburger TC.
Screening mit jungen Spielerinnen im FTC.
Screening mit ITF TOP5-Senior und Weltmeister Christian Schultes.
Screening mit ATP-Pro Johannes Härteis.
Screening mit WTA-Spielerin Alex Vecic.
Die Füße
Problematik: Viele Schuhe stützen den Fuß viel zu sehr. Gelenke, Muskeln, Bänder und Sehnen werden einseitig gefordert und verkümmern. Deformationen wie Senk-, Platt-, Spreiz- oder Knickfüße sind sichtbar und die Ansteuerung der Zehen sind sehr eingeschränkt. Unsere Fußsohlen sind hochintelligent, mit bis zu 200.000 Nervenenden und Sensoren (mehr Sinneszellen als unser Gesicht) ausgestattet, die uns das bestmögliche Gefühl für unsere Füße, deren Position zum Untergrund vermitteln und Informationen für die muskulären Regulationen zur Erhaltung oder Wiederherstellung des Körpergleichgewichts garantieren – selbst bei sehr schnellen Antritten.
Das Sprunggelenk ist in der Beugefähigkeit zu fest und unbeweglich, jedoch in Verbindung mit den Füßen in bestimmten Bereichen zu beweglich, was zu Valgus Bildung (valgus – schief) oder X-Bein Stellung im Knie bei Belastung führt. Nachvollziehbar, dass steife Sprunggelenke (da fehlten teilweise 20° Grad Beugefähigkeit!) einen schlechten Benefit geben beim schnellen Abdrücken, Richtungswechsel und stabilem Landen. Darüber hinaus sind sie höhergradig verletzungsanfällig, was leider im Tennissport zu oft vorkommt.
Die Brustwirbelsäule (BWS) war – optisch schon meist sichtbar – in Verbindung mit eingerollten Schultern und vorgeklappten Schulterblättern zu fest. Aber der Tennisspieler verlangt von sich eine große und weite Ausholbewegung bei den Grund- oder Überkopf-Schlägen.
Die Schulter und Armbewegungen hatten ebenfalls funktionelle und strukturelle Probleme: Worin liegen die Ursachen?
Im ersten Moment sind alle Spieler erschrocken, realisierten dann aber schnell, was sie bis jetzt an Potenzial ungenutzt ließen und welche Chancen in einer korrigierten, verbesserten Mobilität und optimierten Stabilität liegen. Alle arbeiten mit Silvesters Programmen und wir haben schon viele positive Veränderungen feststellen können – sind natürlich gespannt auf weitere Entwicklungen. Nicht nur wegen der besseren Performance, sondern vor allem auch hinsichtlich der Verletzungs-Prävention, schnelleren Regeneration und einer Langzeit-Karriere.
Spieler, betreuende Trainer und Eltern waren über dieses Testing und den daraus resultierenden Erkenntnissen sehr dankbar. Auch wenn es zu Beginn sehr lehrreich und schmerzhaft ist, wenn einem auf diese Weise die Augen geöffnet werden. Aber: jedem wurde sehr schnell klar, dass dieses Fazit aus den Testings Antworten auf die eingangs erwähnten Fragen und Probleme geben.
Tennisspieler aller Alters- und Leistungsklassen, vom Weltklassespieler über den Jungprofi bis hin zum ambitionierten Jugendsportler, wurden vom TennisGate-Experten Silvester Neidhardt funktionell gescreent. Der spezielle Performance-Screen von TennisGate beinhaltet auch eine Überprüfung während des Spielens auf dem Platz. Das begeisterte nicht nur die Spieler, sondern auch Trainer und Eltern.
TennisGate unterstützt große Organisationen und Verbände weltweit mit Tennis-Medien, Trainingsinhalten und visuellen Tenniskonzepten. Wir sind spezialisiert auf mitgliedergeschützte Online-Plattformen und Coaching as a Service.