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Coaching Tips

Return Analysen

In die Rallye kommen: Rogers Rückhand-Slice-Return

Der Rückhand Slice Return ist sicherlich eine der Stärken von Roger Federer. In dieser Sequenz returniert er einen zweiten Aufschlag seines Gegners mit dieser Rückhand-Variante. In den ersten Fotos geht er mit einem weiten Schritt in das Feld, um offensiv returnieren zu können. In Foto 3 folgt der Split Step. Aufgrund des Zeitdrucks bereitet er den Schlag in einer offenen Beinstellung vor, lediglich seine Schultern sind gedreht (5+6). Um jetzt den richtigen Abstand zum Ball zu bekommen, hebt er das linke Bein an (8+9+10). In Foto 11 hat der Schweizer einen exakten Kontaktpunkt vor dem Körper. Der linke Arm gleicht nun mehr und mehr nach hinten aus. Um auch nach dem Schlag eine stabile Position zu erlangen, schwingt das linke Bein nun hinter den Körper (12+13+14). In der Folge kommt er wieder in eine neutrale und frontale Position (16), um auf den Folgeschlag reagieren zu können. Analyse von Rogers Rückhand-Slice-Return

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Return Vorhand-Slice

Häufig wollen gute Returnspieler mit einem Slice-Return einfach nur “in den Ballwechsel kommen”. Da steckt ein einfacher Spielgedanke dahinter: Der Ball muss rein damit die Rallye starten kann. Die Technik muss ebenso vereinfacht sein: kurze Drehung und Ausholbewegung und mit dem Schläger von leicht von oben nach unten an den Ball kommen.

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Vorhand-Return einer Jugendspielerin von hinten betrachtet

Im Nachwuchstennis sieht der Return häufig einer normalen Vorhand ähnlich, da die Aufschlaggeschwindigkeiten noch nicht so hoch sind. Dies ändert sich zunehmend beim Wechsel in den Aktivenbereich. Dennoch sind auch bei nicht so hohem Ball-Speed die Technikdetails wichtig: eine der Ballgeschwindigkeit angepasste Oberkörperdrehung und eine stabile Beinposition.

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